1819H Yverdon Tempesta28.10.2018 - Nach zwei spielfreien Wochenenden und drei Wochen mit abwechslungsreichen Trainings stand das Heimspiel gegen den Aufsteiger Steffisburg auf dem Programm. Mit der verlorengegangenen Cuppartie im Hinterkopf war die Vorgabe klar, diese Affiche nach eigenen Wünschen gestalten und zwei Punkte sichern.


Der Beginn gestaltete sich ausgeglichen und keine der Mannschaften konnte sich absetzen. Erstaunlicherweise bekundete das Heimteam schon früh Mühe, das Spielgerät im Tor unterzubringen. Aus aussichtsreichen Positionen wurde Mal für Mal der Torhüter getroffen. Weil die Oberländer ihrerseits Chancen haben liegen lassen, konnten die Länggassler gegen Ende der ersten Hälfte einen zwei Tore Vorsprung erarbeiten. Zum Ärger aller Beteiligten auf TVL Seite konnte Steffisburg 2 Sekunden vor dem Pausen-Horn auf ein Tor verkürzen.
Mit der knappen 11:10 Führung konnten weder Trainer noch Spieler zufrieden sein. Es galt die Defensivarbeit mit noch mehr Überzeugung anzutreten und in der Offensive die Auslösungen in Tore umzumünzen.

Gesagt getan? Die bekannten TVL-10-Minuten nach der Pause waren der Anfang vom Ende. Anstatt das Zepter des Spiels in die Hand zunehmen, wurden erneut viele Chancen liegen gelassen. Auch in der Defensive wurde nicht mehr konsequent zugepackt, logische Folgerung davon war, dass der Rückstand bis auf 4 Tore anwuchs.

Das Timeout von Coach Wegelin in der 47. Minute hätte die Wende bringen sollen. Bis auf zwei Tore kamen die Stadberner noch an Steffisburg heran, doch kurz darauf wurden wieder Hundertprozentige liegen gelassen. Dem Heimteam war anzusehen, dass beim Stand von 18:22 zwei Minuten vor Schluss die Hoffnung verflogen war. Mit je einem Tor auf beiden Seiten ging das Spiel zu Ende.

Für die nächste Partie in der neu erbauten Mobiliar Arena in Gümligen gegen Crissier (Samstag, 3. November 2018, 14.30 Uhr) gilt es unbedingt das Positive aus der Partie mitzunehmen. Die guten Ansätze waren klar vorhanden, zumal man sich oft in gute Abschlussposition bringen konnte.

TVL: Di Pasquale, Liechti, Carratu (3), Charczuk (1), Fehr, Häfliger (2), Jost, Mollet (4), Oberholzer (1), Sägesser (1), Schmid (5/4), Stalder, Steiner, Tempesta (2)

Bericht: Christian Schmid

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