Nach dem berauschenden Start folgt die Bauchlandung

 

In unserem ersten Heimspiel empfingen wir den VBC Bern. Wir hatten uns auf ein Wiedersehen mit Gleichaltrigen und einen Kampf mit alten Fehden aus den gemeinsamen 3. Liga-Matches eingestellt. Doch weit gefehlt - hier stand ein uns unbekannter Gegner, angereist mit Ersatzspielern. Das kannten wir so vom VBC der letzten Jahre nicht. Aber auch wir konnten aus dem Vollen schöpfen. Bis auf den frischgebackenen Vater Joel waren alle da. Marco kam zu seinem Debüt.

Die Bestätigung des Auftaktsiegs gegen Uni Bern gelang leider nicht. Zu viele Ungereimtheiten im Angriff und löchriges Blockspiel auf der einen, Inkonsequenz in der Money Time auf der anderen Seite brachten dreimal knappe Sätze, aber nichts Zählbares für die Hausmannen. Zu überzeugen vermochte Earl, der Rest spielte unter dem angestammten Niveau. Damit ist auch in der 4. Liga kein Blumentopf zu gewinnen. Aber vielleicht das Rückspiel. Wir werden sehen.

 

Auch die weite Reise Richtung Berge war nicht von Erfolg gekrönt. Mit Nico und Flo halfen zwei Ehemalige aus und stellten unter Beweis, dass auch im Mixed nicht mit Softbällen gespielt wird. Sie fügten sich problemlos in unser Gefüge ein - als wären sie nie weg gewesen. Der VBC Thun als Gastgeber hatte sichtlich Anlaufschwierigkeiten. Dies kam uns entgegen und verschaffte uns eine komfortable 19:12 Führung im 1. Satz. Die Nonchalance, die danach bei den Länggässlern einkehrte, ist eigentlich nicht zu erklären. In Wikipedia scuht man vergebens nach einem Pendant. Jedenfalls heimste das Heimteam mit einem couragierten Auftritt sogar noch den Satz ein. Die Reaktion des TVL war heftig und überzeugend. Pesche und Tom fanden als Duo oftmals ein Rezept, Giorgio setzte einige Glanzpunkte über die Dia-Position. 1:1

Leider konnte die Pace nicht gehalten werden. Diverse Rochaden brachten zwar jedem Spieler EInsatzminuten, aber keine Konstanz in das Spiel der Stadtberner. Anfällig war der Block - wobei der Thuner MIttespieler einfach zu hoch, zu beschlagen und zu jung war. Ein Kraut war jedenfalls keines gewachsen. Einige Rettungsaktionen auf Seiten des TVL liessen aufhorchen, zu etwas Zählbarem kamen die Gäste aber nicht mehr. Mit einem 1:3 und leeren Händen steht am 21. November erneut ein Gang nach Thun an. Gegner ist Strättligen. Die Routiniers schwelgen in Erinnerungen...

 

Fürs Herren 2, Tom

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