Ja, ja es ist mal wieder an der Zeit für meine allwöchentliche Kolumne. Aber es geht einmal nicht um Schuhe oder Alkohol, nein es ist Zeit für einen Rückblick auf 12 Männer auf 9x18 Meter und einer Dirigentin auf dem Bock. Wer jetzt wieder an allerlei denkt, der sollte doch den TV-Stecker ziehen und einmal zum Fenster raus schauen und sich der wunderbaren Natur widmen, wo es doch nur um fressen oder gefressen werden geht.

Also sind wir eigentlich wieder beim Volleyball angelangt. Auch hier geht es in erster Linie darum, dass du den Gegner schlägst, oder er dich. Und so kommt es, dass wir gegen VBC Bern nicht nur gegen einen Gegner spielten, sondern gleich gegen mehrere. Die einen auf dem Platz, die andern (Münchenbuchsee) zu Hause und natürlich auch den inneren Schweinehund, der in dieser verd****** Kälte in der warmen Wohnung bleiben wollte.

Das Spiel war entsprechend eisig und auch nicht grad durch Stimmung geprägt. Aber dennoch reichte es für ein 3:0 und der damit verbundenen Festigung der Tabellenführung. Mit 25:20; 25:21; 25:12 taten wir auch noch etwas für das Punktepolster. Jetzt gilt es sich weiter warm zu halten und den Kopf nicht zu weit aus dem Fenster zu lehnen. Zu schnell könnte er abgerissen werden.

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