Wie sieht das Corona-Schutzkonzept des TV Länggasse Handball für den Trainingsbetrieb aus? Was haben Spieler, Trainer, Schiedsrichter, Zeitnehmer aber auch Zuschauer zu beachten bei einem Meisterschaftsspiel in der Turnhalle Spitalacker? Dies und weitere Fragen rund um Corona werden hier beantwortet. Falls ihr noch Fragen habt, wendet euch ungeniert an unseren Corona-Beauftragten Rolf Kohler (Tel. +41 79 770 05 84 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

 


Schutzmassnahmen Covid-19: Vorschriften und Empfehlungen im Handball für die Saison 2020/2021

Schutzkonzept von Martin Sägesser und Rolf Kohler, 26. Mai 2021

 

1 Ausgangslage

1.1 Allgemeines

Der Bundesrat hat am 26. Mai 2021 weitere Lockerungsschritte der Massnahmen gegen den Anstieg der Infektionen mit dem Coronavirus beschlossen. 

Link: Was gilt im Sport ab dem 31. Mai 2021? (BASPO)

Die Kantone können die Massnahmen des Bundes verschärfen und entsprechend härtere Vorgaben vorsehen. In solchen Fällen gelten die Vorgaben des Kantons.

 

Unverändert gilt:

  • Sportler*innen sowie Trainer*innen/Aufsichtspersonen mit Symptomen ist die Teilnahme am Training untersagt! Sie haben zuhause zu bleiben, respektive sich zu isolieren und sich unverzüglich beim Hausarzt zu melden sowie unverzüglich alle Mitglieder ihrer Trainingsgruppe zu informieren. 
  • Einhaltung der Hygieneregeln des BAG. 
  • Social Distancing vor und nach dem Sport ist einzuhalten (1.5 m Mindestabstand zwischen allen Personen; kein Körperkontakt) àHandshakes und Abklatschen sind untersagt!
  • Wenn möglich gleiche Gruppenzusammensetzung und Protokollierung der Teilnehmenden zur Nachverfolgung möglicher Infektionsketten.
  • Besonders gefährdete Personen müssen die spezifischen Vorgaben des BAG beachten.

2 Corona-bedingte Regelungen im Training

2.1 Nur symptomfrei ins Training
Personen mit Krankheitssymptomen dürfen NICHT am Trainingsbetrieb teilnehmen. Sie bleiben zu Hause, resp. begeben sich in Isolation und klären mit dem Hausarzt das weitere Vorgehen ab.

2.2 Abstand halten
Bei der Anreise, beim Eintreten in die Sportanlage, in der Garderobe, bei Besprechungen, beim Duschen, nach dem Training, bei der Rückreise – in all diesen und ähnlichen Situationen sind 1.5 Meter Abstand nach wie vor einzuhalten werden. Wo der Abstand nicht gewährleistet ist, muss eine Gesichtsmaske getragen werden. Auf das traditionelle Shakehands und Abklatschen ist weiterhin zu verzichten. Einzig im eigentlichen Trainingsbetrieb ist der Körperkontakt für unter 20-jährige in allen Sportarten wieder zulässig.

2.3 Gründlich Hände waschen
Händewaschen spielt eine entscheidende Rolle bei der Hygiene. Vor und nach dem Training muss jede Person seine Hände gründlich mit Seife waschen. Dadurch schützt sie sich und ihr Umfeld.

2.4 Präsenzlisten führen
Enge Kontakte zwischen Personen müssen auf Aufforderung der Gesundheitsbehörde während 14 Tagen ausgewiesen werden können. Um das Contact Tracing einzuhalten wird eine Präsenzliste geführt und von der für das Training zuständigen Person vollständig und korrekt ausgefüllt. Die Links erhaltet ihr über die Trainer bzw. Teamverantwortlichen.

2.5 Training bei den Aktiven
Es dürfen sich maximal 15 über 20-jährige Personen inkl. Trainer in der Halle aufhalten. Unter 20-jährige dürfen wegen der Vermischung nicht mittrainieren. Sie müssen dies bei den Junioren machen. Es muss immer mit Maske trainiert werden und der Abstand muss immer mindestens 1.5m betragen. Es darf nicht mit Körperkontakt trainiert werden. Es dürfen sich maximal 5 Personen in der gleichen Garderobe aufhalten. Es sind weiterhin keine Wettkämpfe erlaubt.

2.6 Bestimmung Corona-Beauftragte/r des Vereins
Jede Organisation, welche die Wiederaufnahme des Trainingsbetriebs plant, muss eine/n Corona-Beauftrage/n bestimmen. Diese Person ist dafür verantwortlich, dass die geltenden Bestimmungen eingehalten werden. Bei unserem Verein ist dies Rolf Kohler. Bei Fragen darf man sich gerne direkt an ihn/sie wenden (Tel. +41 79 770 05 84 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).


3 Corona-bedingte Regelungen im Spielbetrieb

3.1 Allgemeines

Behördliche Massnahmen haben Vorrang und unterliegen nicht dem Einfluss des SHV. Auch kantonal oder gar kommunale unterschiedliche Massnahmen können Einfluss auf den Spielbetrieb haben. Die «Corona-Saison» verlangt viel Flexibilität und Sportgeist von allen. Rechtsgleichheit kann nicht immer gewährt werden. Je nach Zeitpunkt der Meisterschaft können unterschiedliche Massnahmen und Entscheidungen gefällt werden müssen (Spielverschiebungen, Spielabsagen, Wertung von nicht durchgeführten Spielen).

 

3.2 Grundsätzliches

  • Nur symptomfrei und gesund an ein Spiel kommen
  • Distanz halten und Hygienevorschriften einhalten. Vor und nach dem Spiel sind die Hände gründlich zu waschen oder zu desinfizieren
  • Vom Betreten bis zum Verlassen der Halle besteht Maskenpflicht für alle
  • Masken müssen selber mitgebracht werden
  • Duschen und Garderoben sind offen
  • Bei Wettkämpfen im Jugend-Breitensport sind maximal 100 Zuschauer zugelassen respektive maximal die Hälfte der Publikumskapazität.
  • An Publikumsveranstaltungen ist Essen und Trinken auf den Sitzplätzen erlaubt, wenn die Kontaktdaten aller Besucherinnen und Besucher erhoben werden. Es müssen alle Vorgaben eingehalten werden, die für Restaurationsbetriebe gelten.

 

3.3 Spielbetrieb

  • Sämtliche Spieler, Betreuer, Schiedsrichter, Delegierte, Beobachter werden auf dem Spielbericht erfasst
  • Die Zuteilung der Garderoben wird an der Eingangstüre aufgehängt
  • Vor und nach dem Spiel wird auf das Shakehands verzichtet
  • Auf der Auswechselbank besteht Maskenpflicht ausser 2 Personen aus dem Staff beider Teams. Sie werden vor dem Spiel bestimmt
  • Wenn immer möglich ist auf der Auswechselbank der Abstand von 1.5m einzuhalten
  • Für alle Offiziellen besteht Maskenpflicht 
  • Von der Maskenpflicht ausgenommen sind alle auf dem Feld Spielenden, 2 Personen aus dem Staff und der oder die Schiedsrichter
  • Werden Spieler, Betreuer etc. durch den Schiedsrichter aus der Halle gewiesen (zB rote Karte), dürfen diese Personen den Rest des Spieles nur auf den  speziell gekennzeichneten Stühlen verfolgen oder sie müssen die Halle komplett verlassen

4 Verantwortung

Die Verantwortung für die Umsetzung dieses Konzeptes liegt bei den Verantwortlichen der Clubs (TVL - Rolf Kohler, C72K – Bruno Kunz und Erich Jenk) und Trägerschaften in Zusammenarbeit mit dem Hallenbetreiber. Der Schweizerische Handball-Verband zählt auf die Solidarität der ganzen Handballfamilie!


5 Besondere Bestimmungen

Informationen TVL: https://www.tvlbern.ch/handball/corona-informationen

Informationen C72K: https://c72k.ch/covid-19/ 


Folgend noch weitere Info-Links rund um Corona und Handball:

https://www.handball.ch/de/coronavirus/ (Corona-Infos auf der Homepage des Schweizerischen Handball Verbandes SHV)

https://www.handball.ch/de/matchcenter/hallen/ (Um den Mannschaften, Funktionären und Zuschauern spezielle Bestimmungen zu einer Halle zur Verfügung zu stellen, wurde im Hallenverzeichnis bei der jeweiligen Halle der Tab «Corona» hinzugefügt.)

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